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tn_allgemein:zeitlos:firmengeschichte:timeline2 [11.10.2022 19:39] bubu |
tn_allgemein:zeitlos:firmengeschichte:timeline2 [13.10.2022 19:24] (aktuell) hagenmaier |
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^Jahr^ | ^Jahr^ | ||
^2024|125 Jahre Jubiläum der TN-Firmengründung durch Harry Fuld | | ^2024|125 Jahre Jubiläum der TN-Firmengründung durch Harry Fuld | | ||
- | ^2022|Kooperation GVIT.de mit TELENORMA.AG zur Sicherstellung des digitalen Erbe Fuld auf www.Telenorma.club (.info)| | + | ^2022|Kooperation GVIT.de mit TELENORMA |
^2022|TELENORMA AG ist zwischenzeitlich ein führender Software-Hersteller in den Bereichen Handelslösungen & Kassen-Systeme; | ^2022|TELENORMA AG ist zwischenzeitlich ein führender Software-Hersteller in den Bereichen Handelslösungen & Kassen-Systeme; | ||
^2019|Ende 2019 wurde mit den Abrissarbeiten der Sternbauten begonnen. Die traurigen Bilder davon sehen Sie [[https:// | ^2019|Ende 2019 wurde mit den Abrissarbeiten der Sternbauten begonnen. Die traurigen Bilder davon sehen Sie [[https:// | ||
- | ^2014|Die leeren erst 20 Jahre alten Sternbauten Kleyerstraße 94 sollen abgerissen werden für eine neue Wohn-/ Bürobebauung. Pläne u. Fotos von früher u. heute siehe hier| | + | ^2014|Die leeren erst 20 Jahre alten Sternbauten Kleyerstraße 94 sollen abgerissen werden für eine neue Wohn-/ Bürobebauung. Pläne u. Fotos von früher u. heute siehe [[https:// |
- | ^2014|Gründung der TELENORMA AG und Eintragung der Word-Bild Marke TELENORMA beim Registergericht| | + | ^2014|Gründung der TELENORMA AG| |
- | ^2013|Gründung der TELENORMA Holding.AG. Sie vereint als Dachgesellschaft Unternehmen und Beteiligungen in den Bereichen Business- & Handelslösungen und fördert den Aufbau innovativer Geschäftsmodelle und erschließt neue Märkte und Geschäftsfelder| | + | ^2013|Gründung der TELENORMA Holding AG. Sie vereint als Dachgesellschaft Unternehmen und Beteiligungen in den Bereichen Business- & Handelslösungen und fördert den Aufbau innovativer Geschäftsmodelle und erschließt neue Märkte und Geschäftsfelder| |
^2013|Im Juni 2013 zieht AVAYA aus den Sternbauten in der Kleyerstraße 94 aus| | ^2013|Im Juni 2013 zieht AVAYA aus den Sternbauten in der Kleyerstraße 94 aus| | ||
- | ^2012|Im Juni 2012 schließt AVAYA den Standort Köln, so dass es noch 8 Standorte von vormals 16 Verwaltungsbezirke (VB) mit 88 Technischen Büros (TB) (Stand 1981) gibt. Verblieben sind: Berlin - Düsseldorf - Frankfurt - Hamburg - München - Nürnberg - Stuttgart| | + | ^2012|Im Juni 2012 schließt AVAYA den Standort Köln, so dass es noch 8 Standorte von vormals 16 Verwaltungsbezirke (VB) mit 88 Technischen Büros (TB) (Stand 1981) gibt.| |
- | ^2012|Im Januar 2012 wird die DataBurg durch Verkauf zur Telehouse-Deutschland GmbH| | + | ^ | Verblieben sind: Berlin - Düsseldorf - Frankfurt - Hamburg - München - Nürnberg - Stuttgart| |
- | ^2011|GVIT startet | + | ^2012|Im Januar 2012 wird die DataBurg durch Verkauf zur [[https:// |
+ | ^2011|GVIT startet | ||
^2010|Anfang 2010 hatte AVAYA in Deutschland nur noch 2.900 Mitarbeiter| | ^2010|Anfang 2010 hatte AVAYA in Deutschland nur noch 2.900 Mitarbeiter| | ||
- | ^2010|GVIT mietet den Archivraum von DataBurg in der Kleyerstr.| | + | ^ |GVIT mietet den Archivraum von DataBurg in der Kleyerstr.| |
^2009|Im April 2009 wird Databurg | ^2009|Im April 2009 wird Databurg | ||
^2008|AVAYA Organisationsänderung Projekt SWITCH: Standort Dortmund wird geschlossen. AVAYA Deutschland wird in drei Kundenbereiche (Enterprise Group) (SMB Group) (Channel Group) sowie in (Services) (Business Planning & Operations) (Business Excellence) und (Marketing) unterteilt. Die bisherige regionale Vertriebsstruktur wird ersetzt durch eine bundesweite Struktur die sich in die drei Bereiche (Enterprise) (SMB) und (Channel, unterteilt.| | ^2008|AVAYA Organisationsänderung Projekt SWITCH: Standort Dortmund wird geschlossen. AVAYA Deutschland wird in drei Kundenbereiche (Enterprise Group) (SMB Group) (Channel Group) sowie in (Services) (Business Planning & Operations) (Business Excellence) und (Marketing) unterteilt. Die bisherige regionale Vertriebsstruktur wird ersetzt durch eine bundesweite Struktur die sich in die drei Bereiche (Enterprise) (SMB) und (Channel, unterteilt.| | ||
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^2005|AVAYA-Tenovis teilt den Vertrieb in 31 Teams auf| | ^2005|AVAYA-Tenovis teilt den Vertrieb in 31 Teams auf| | ||
^2005|Siemens verschenkt seine Handy-Sparte an BenQ (Taipeh/ | ^2005|Siemens verschenkt seine Handy-Sparte an BenQ (Taipeh/ | ||
- | ^2004|Im November wurde Tenovis an AVAYA Inc. verkauft mit noch 5.400 Mitarbeitern| | + | ^2004|Im November wurde Tenovis an AVAYA Inc. verkauft, siehe [[https:// |
^2003|2003 jeweils <3 Vertriebsgebiete und Branche pro Region plus BCN im Südwesten| | ^2003|2003 jeweils <3 Vertriebsgebiete und Branche pro Region plus BCN im Südwesten| | ||
^2002|Reduzierung von 39 Geschäfteinheiten auf 33 Geschäfteinheiten| | ^2002|Reduzierung von 39 Geschäfteinheiten auf 33 Geschäfteinheiten| | ||
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^1994|Bosch strukturierte den Unternehmensbereich Kommunikationstechnik um| | ^1994|Bosch strukturierte den Unternehmensbereich Kommunikationstechnik um| | ||
^1994|Reduzierung auf 24 GB. VZA kommt zur Sicherheitstechnik| | ^1994|Reduzierung auf 24 GB. VZA kommt zur Sicherheitstechnik| | ||
- | ^1994|Der Umzug ist vollzogen. Die alten HV-Gebäude werden entkernt und abgerissen. Der teuerste Parkplatz in Frankfurt wartet auf die zukünftige Nutzung| | + | ^1994|Der Umzug ist vollzogen. Die alten HV-Gebäude werden entkernt und abgerissen. Der teuerste Parkplatz in Frankfurt wartet auf die zukünftige Nutzung. Siehe [[https:// |
^1993|Das Rechenzentrum (OIV 6) zieht im Dezember von der Frankenallee in die neu fertig gestellten Sternbauten Kleyerstr. 94 um. Die restlichen Einheiten folgen in 1994| | ^1993|Das Rechenzentrum (OIV 6) zieht im Dezember von der Frankenallee in die neu fertig gestellten Sternbauten Kleyerstr. 94 um. Die restlichen Einheiten folgen in 1994| | ||
^1992|Im Februar ist Baubeginn der Sternbauten auf dem ehemaligen Teves-Gelände Kleyerstr. 94| | ^1992|Im Februar ist Baubeginn der Sternbauten auf dem ehemaligen Teves-Gelände Kleyerstr. 94| | ||
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^1990|Der Produktbereich Öffentliche Kommunikationssysteme wird als eigenständige Bosch-Gesellschaft ausgegliedert| | ^1990|Der Produktbereich Öffentliche Kommunikationssysteme wird als eigenständige Bosch-Gesellschaft ausgegliedert| | ||
^1990|Die Telenorma AG Wien gründet mit der Ungarischen Postbank AG die Telenorma GmbH Budapest| | ^1990|Die Telenorma AG Wien gründet mit der Ungarischen Postbank AG die Telenorma GmbH Budapest| | ||
- | ^1989|Telenorma wird Teil des Unternehmensbereichs Kommunikationstechnik der Bosch-Gruppe Bosch Telecom|| | + | ^1989|Telenorma wird Teil des Unternehmensbereichs Kommunikationstechnik der Bosch-Gruppe Bosch Telecom| |
^1989|Im Werk Kleyerstraße wird ein rechnergesteuertes Montagesystem für Leiterplatten mit 3 Bestückungsrobotern in Betrieb genommen| | ^1989|Im Werk Kleyerstraße wird ein rechnergesteuertes Montagesystem für Leiterplatten mit 3 Bestückungsrobotern in Betrieb genommen| | ||
^1989|Ab 1. April gilt die 37-Stunden-Woche| | ^1989|Ab 1. April gilt die 37-Stunden-Woche| | ||
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^1988|TELENORMA ist mit 3 Millionen an das Fernsprechnetz angeschlossener Nebenstellenapparate der zweitgrößte Hersteller in Deutschland| | ^1988|TELENORMA ist mit 3 Millionen an das Fernsprechnetz angeschlossener Nebenstellenapparate der zweitgrößte Hersteller in Deutschland| | ||
^1988|Die mit der schweizerischen Ascom/ | ^1988|Die mit der schweizerischen Ascom/ | ||
- | ^1988|Die Up0-Schnittstelle zum zweiadrigen Anschluß von ISDN-Apparaten an NStAnl. wird freigegeben. | | + | ^1988|Die Up0-Schnittstelle zum zweiadrigen Anschluß von ISDN-Apparaten an NStAnl. wird freigegeben. |
^1988|Die Telekommunikations-Ordnung TKO ersetzt die Fernmeldeordnung FO| | ^1988|Die Telekommunikations-Ordnung TKO ersetzt die Fernmeldeordnung FO| | ||
^1988|Der Feldversuch mit unserem öffentlichen Kartentelefon Ökart wird abgeschlossen| | ^1988|Der Feldversuch mit unserem öffentlichen Kartentelefon Ökart wird abgeschlossen| | ||
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^1987|TELENORMA wird 100%ige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH| | ^1987|TELENORMA wird 100%ige Tochtergesellschaft der Robert Bosch GmbH| | ||
^1987|Die Bosch-Gruppe beteiligt sich an der defizitären französischen Gesellschaft Jeumont Schneider Tèlècom S.A. Louveciennes bei der Telenorma die operative Führung übernimmt| | ^1987|Die Bosch-Gruppe beteiligt sich an der defizitären französischen Gesellschaft Jeumont Schneider Tèlècom S.A. Louveciennes bei der Telenorma die operative Führung übernimmt| | ||
- | ^1986|"TELENORMA ist mit 200.000 Mietkunden die Nr.1 der privaten Vermietungsgesellschaften für Fernsprech-NStAnl. | | + | ^1986|TELENORMA ist mit 200.000 Mietkunden die Nr.1 der privaten Vermietungsgesellschaften für Fernsprech-NStAnl. | |
- | ^ |Otto-Felix Weigel wird Geschäftsleitungsmitglied"| | + | ^ |Otto-Felix Weigel wird Geschäftsleitungsmitglied| |
^1986|Das Hybridsystem Integral 2 (bis 48 Tln.) wird eingeführt. Ein neues Terminal-Programm in funktionalem Design kommt auf den Markt: die T.. Serie| | ^1986|Das Hybridsystem Integral 2 (bis 48 Tln.) wird eingeführt. Ein neues Terminal-Programm in funktionalem Design kommt auf den Markt: die T.. Serie| | ||
^1986|Die Fernsprechordnung wird jetzt Fernmeldeordnung genannt| | ^1986|Die Fernsprechordnung wird jetzt Fernmeldeordnung genannt| | ||
^1986|Das Bildkommunikationsterminal VISITEL kommt auf den Markt| | ^1986|Das Bildkommunikationsterminal VISITEL kommt auf den Markt| | ||
^1985|TN gibt sich den neuen Namen TELENORMA.| | ^1985|TN gibt sich den neuen Namen TELENORMA.| | ||
- | ^1985|Der Rhombus bekommt eine abgerundete orange Form.| | + | ^ |Der Rhombus bekommt eine abgerundete orange Form.| |
- | ^1985|Der Umsatz des Konzerns steigt auf über 2 Milliarden DM. | | + | ^ |Der Umsatz des Konzerns steigt auf über 2 Milliarden DM. | |
- | ^1985|Clemens K. Hiemenz u. Prof. Dr. Karl-Ludwig Plank verlassen die Geschäftsleitung| | + | ^ |Clemens K. Hiemenz u. Prof. Dr. Karl-Ludwig Plank verlassen die Geschäftsleitung| |
^1985|Multifunktionale digitale Terminals werden vorgestellt wie da TK 93| | ^1985|Multifunktionale digitale Terminals werden vorgestellt wie da TK 93| | ||
^1985|TN bringt zur Hannover Messe digitale ISDN-Systeme 4032 auf den Markt| | ^1985|TN bringt zur Hannover Messe digitale ISDN-Systeme 4032 auf den Markt| | ||
^1985|TN erweitert die Aktivitäten in der Datentechnik mit der neu gegründeten Tochtergesellschaft Telenorma Datensysteme und stellt auf der Hannover Messe das multifunktionale Mehrplatzsystem ISY für Text- u. Datenverarbeitung vor| | ^1985|TN erweitert die Aktivitäten in der Datentechnik mit der neu gegründeten Tochtergesellschaft Telenorma Datensysteme und stellt auf der Hannover Messe das multifunktionale Mehrplatzsystem ISY für Text- u. Datenverarbeitung vor| | ||
- | ^1985|Die Universelle Dienstleistungszentrale UDZ der Kölner TN-Niederlassung wird zum TN-Sicherheitsservice TNS. Gründung der Bosch Communication Center GmbH (VSC)| | + | ^1985|Die Universelle Dienstleistungszentrale UDZ der Kölner TN-Niederlassung wird zum TN-Sicherheitsservice TNS. | |
+ | ^ |Gründung der Bosch Communication Center GmbH (VSC)| | ||
^1985|ISDN-fähige NStAnl. werden auf den Markt gebracht| | ^1985|ISDN-fähige NStAnl. werden auf den Markt gebracht| | ||
^1984|Vorstellung der Konzeption INTEGRAL: Fernsprech-Nebenstellensysteme als Integrationszentren für alle Kommunikationsdienste| | ^1984|Vorstellung der Konzeption INTEGRAL: Fernsprech-Nebenstellensysteme als Integrationszentren für alle Kommunikationsdienste| | ||
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^1981|Auf der Hannover Messe stellt TN ein Inhouse-Bildschirmtextsystem BTX vor| | ^1981|Auf der Hannover Messe stellt TN ein Inhouse-Bildschirmtextsystem BTX vor| | ||
^1980|TN hat weltweit 18.000 Mitarbeiter| | ^1980|TN hat weltweit 18.000 Mitarbeiter| | ||
- | ^1980|präsentiert TN ein Textverarbeitungssystem mit Ãœbertragung (Teletex) über NStAnl.| | + | ^ |präsentiert TN ein Textverarbeitungssystem mit Ãœbertragung (Teletex) über NStAnl.| |
^1979|Die erste Telekommunikations-Glasfaserstrecke wird zwischen Frankfurt und Oberursel in Betrieb genommen| | ^1979|Die erste Telekommunikations-Glasfaserstrecke wird zwischen Frankfurt und Oberursel in Betrieb genommen| | ||
^1978|Die Vollelektronik wird auf NStAnl. Für 10 bis 100 Tln. ausgedehnt: 4030 Raummultiplex| | ^1978|Die Vollelektronik wird auf NStAnl. Für 10 bis 100 Tln. ausgedehnt: 4030 Raummultiplex| | ||
^1977|Die TN-Gruppe ist in 59 Ländern vertreten - die höchste Zahl der Firmengeschichte| | ^1977|Die TN-Gruppe ist in 59 Ländern vertreten - die höchste Zahl der Firmengeschichte| | ||
^1976|Die TN-Gruppe überschreitet die Umsatz-Milliarde| | ^1976|Die TN-Gruppe überschreitet die Umsatz-Milliarde| | ||
- | ^1975|"TN bringt als erstes deutsches Unternehmen eine vollelektronische Nebenstellenanlage auf den Markt: 6030 Zeitmultiplex| | + | ^1975|TN bringt als erstes deutsches Unternehmen eine vollelektronische Nebenstellenanlage auf den Markt: 6030 Zeitmultiplex| |
- | ^ |Das Werk Urberach hat mit 1.300 Mitarbeitern den Höchststand an Beschäftigten"| | + | ^ |Das Werk Urberach hat mit 1.300 Mitarbeitern den Höchststand an Beschäftigten| |
^1974|Die TN-Gruppe hat mit 20.680 Mitarbeitern die höchste MA-Zahl in ihrer Geschichte| | ^1974|Die TN-Gruppe hat mit 20.680 Mitarbeitern die höchste MA-Zahl in ihrer Geschichte| | ||
^1974|Die ersten EWS 1 Versuchs- vermittlungsstellen der DBP gehen in Betrieb| | ^1974|Die ersten EWS 1 Versuchs- vermittlungsstellen der DBP gehen in Betrieb| | ||
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^1967|Die Friedrich Merk AG heisst jetzt Friedrich Merk GmbH| | ^1967|Die Friedrich Merk AG heisst jetzt Friedrich Merk GmbH| | ||
^1966|Die millionste amtsberechtigte Fernsprech-Nebenstelle von TN wird installiert| | ^1966|Die millionste amtsberechtigte Fernsprech-Nebenstelle von TN wird installiert| | ||
- | ^1965|| | + | ^1965| | |
^1964|In Raisting/ | ^1964|In Raisting/ | ||
^1964|Ab 1964 wurde im Werk III in Urberach mit der Produktion von Telefonapparaten begonnen.| | ^1964|Ab 1964 wurde im Werk III in Urberach mit der Produktion von Telefonapparaten begonnen.| | ||
^1963|Der Telefonapparat 61 löst den W48 ab| | ^1963|Der Telefonapparat 61 löst den W48 ab| | ||
- | ^1962|| | + | ^1962| | |
- | ^1961|| | + | ^1961| | |
- | ^1960|| | + | ^1960| | |
- | ^1959|| | + | ^1959| | |
- | ^1958|| | + | ^1958| | |
- | ^1957|| | + | ^1957| | |
^1956|Das erste Transatlantikkabel für Telefonie wird verlegt| | ^1956|Das erste Transatlantikkabel für Telefonie wird verlegt| | ||
^1955|Das Wählsystem 55 mit dem EMD-Wähler geht in Serie| | ^1955|Das Wählsystem 55 mit dem EMD-Wähler geht in Serie| | ||
- | ^1954|Bereits 130 Vertriebs-Standorte in Deutschland| | + | ^1954|Bereits 130 Vertriebs-Standorte in Deutschland. siehe [[https:// |
^1953|Der EMD-Wähler (Elektro-Motor-Dreh-Wähler) vereinfacht den Heb-Dreh-Wähler | ^1953|Der EMD-Wähler (Elektro-Motor-Dreh-Wähler) vereinfacht den Heb-Dreh-Wähler | ||
^1952|Die Produktion von T& | ^1952|Die Produktion von T& | ||
- | ^1952|Am 26. Oktober 1952 (aus Anlass der Feier 75 Jahre Fernsprecher in Deutschland) stiftet der Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen Dr. - Ing. E. h. Dipl. - Ing. Schuberth die Heinrich von Stephan- und die Philipp Reis- Plaketten die jährlich am 26. Oktober für hervorragende Verdienste auf dem Gebiet des Post- und Fernmeldewesens verteilt werden sollen. Es erscheint die Festschrift 75 Jahre Fernsprecher in Deutschland mit Zeittafel zur Geschichte des Fernsprechers 1852 bis 1952 Am 26. Oktober 1974 erhielt Josef Lennertz die Phillip Reis-Plakette verliehen. Der 26. Oktober ist generell ein denkwürdiger Tag: Am 26. Oktober 1861 führte Phillip Reis in Frankfurt seinen Fernsprecher vor Am 26. Oktober 1877 erklärte Heinrich von Stephan (Generalpostdirektor des Deutschen Reichs) den Start des Fernsprechwesens in Deutschland| | + | ^ |Am 26. Oktober 1952 (aus Anlass der Feier 75 Jahre Fernsprecher in Deutschland) stiftet der Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen Dr. - Ing. E. h. Dipl. - Ing. Schuberth die Heinrich von Stephan- und die Philipp Reis- Plaketten die jährlich am 26. Oktober für hervorragende Verdienste auf dem Gebiet des Post- und Fernmeldewesens verteilt werden sollen. Es erscheint die Festschrift 75 Jahre Fernsprecher in Deutschland mit Zeittafel zur Geschichte des Fernsprechers 1852 bis 1952.| |
+ | ^ |Am 26. Oktober 1974 erhielt Josef Lennertz die Phillip Reis-Plakette verliehen. | ||
+ | ^ |Der 26. Oktober ist generell ein denkwürdiger Tag: | | ||
+ | ^ |Am 26. Oktober 1861 führte Phillip Reis in Frankfurt seinen Fernsprecher vor | | ||
+ | ^ |Am 26. Oktober 1877 erklärte Heinrich von Stephan (Generalpostdirektor des Deutschen Reichs) den Start des Fernsprechwesens in Deutschland| | ||
^1951|Das erste TN-Amt wird eingeweiht| | ^1951|Das erste TN-Amt wird eingeweiht| | ||
- | ^1951|In Frankfurt am Main wird auf dem Gelände des ehemaligen Thurn undTaxis' | + | ^ |In Frankfurt am Main wird auf dem Gelände des ehemaligen Thurn undTaxis' |
^1950|Die TN-Rekord-Zentrale wird vorgestellt| | ^1950|Die TN-Rekord-Zentrale wird vorgestellt| | ||
^1949|Telefonbau & Normalzeit wird eine der so genannten Amtsbaufirmen für den Bau von öffentlichen Vermittlungseinrichtungen für die Deutsche Bundespost und feiert am 29. April das 50jährige Jubiläum mit einer Feier in den Werkshallen an der Kleyerstraße, | ^1949|Telefonbau & Normalzeit wird eine der so genannten Amtsbaufirmen für den Bau von öffentlichen Vermittlungseinrichtungen für die Deutsche Bundespost und feiert am 29. April das 50jährige Jubiläum mit einer Feier in den Werkshallen an der Kleyerstraße, | ||
^1948|Das erste deutsche Nachkriegstelefon W48 wird ausgeliefert| | ^1948|Das erste deutsche Nachkriegstelefon W48 wird ausgeliefert| | ||
^1948|Der Transistor wird erfunden| | ^1948|Der Transistor wird erfunden| | ||
- | ^1947|| | + | ^1947| | |
^1946|Im Juni 1946 wurde im Werk III in Urberach die Fertigung von Bauelementen und Telefonzentralen für die Post aufgenommen| | ^1946|Im Juni 1946 wurde im Werk III in Urberach die Fertigung von Bauelementen und Telefonzentralen für die Post aufgenommen| | ||
^1945|Als Folge des 2. Weltkriegs waren schwere Aufbauleistungen zu bewältigen.| | ^1945|Als Folge des 2. Weltkriegs waren schwere Aufbauleistungen zu bewältigen.| | ||
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^1944|Im März 1944 wurden bei einem Großangriff auf Frankfurt große Teile der Büro- u. Geschäftsräume sowie der Fertigung vernichtet.| | ^1944|Im März 1944 wurden bei einem Großangriff auf Frankfurt große Teile der Büro- u. Geschäftsräume sowie der Fertigung vernichtet.| | ||
^1944|Ab 1944 wurden im Werk III der T&N in Urberach Steuergeräte (Kreiselgeräte) und Zeitschaltuhr für Zielansteuerung und Sprengung der Vergeltungswaffen V2 (V2-Raketen) gefertigt| | ^1944|Ab 1944 wurden im Werk III der T&N in Urberach Steuergeräte (Kreiselgeräte) und Zeitschaltuhr für Zielansteuerung und Sprengung der Vergeltungswaffen V2 (V2-Raketen) gefertigt| | ||
- | ^1943|| | + | ^1943| | |
- | ^1942|| | + | ^1942| | |
- | ^1941|| | + | ^1941| | |
^1940|Im Mai 1940 erwarb T&N für 160.000 Reichsmark vom Nazi-Staat das Fabrikgelände der Gerätebau GmbH in Urberach und fertigte dort das so genannte Kommandogerät| | ^1940|Im Mai 1940 erwarb T&N für 160.000 Reichsmark vom Nazi-Staat das Fabrikgelände der Gerätebau GmbH in Urberach und fertigte dort das so genannte Kommandogerät| | ||
- | ^1939|| | + | ^1939| | |
^1938|Das alte Fernsprechgerät von Philipp Reis aus dem Jahr 1860 wird im Reichspostmuseum Berlin im Original betriebsmäßig in- und ausländischer Presse vorgeführt. Damit wird erneut der Beweis bestätigt daß der Deutsche Philipp Reis mit Recht der Erfinder des Fernsprechers ist| | ^1938|Das alte Fernsprechgerät von Philipp Reis aus dem Jahr 1860 wird im Reichspostmuseum Berlin im Original betriebsmäßig in- und ausländischer Presse vorgeführt. Damit wird erneut der Beweis bestätigt daß der Deutsche Philipp Reis mit Recht der Erfinder des Fernsprechers ist| | ||
^1937|Zur Vermietung und Verkauf der Produkte im Inland wird die Kommanditgesellschaft Telefonbau und Normalzeit Lehner & Co. KG gegründet zur Konstruktion u. Fertigung u. Export der Produkte die Telefonbau und Normalzeit GmbH| | ^1937|Zur Vermietung und Verkauf der Produkte im Inland wird die Kommanditgesellschaft Telefonbau und Normalzeit Lehner & Co. KG gegründet zur Konstruktion u. Fertigung u. Export der Produkte die Telefonbau und Normalzeit GmbH| | ||
^1937|Im Sommer 1937 wurde das nach der Konfiszierung durch die Nazi still liegende Hutstoffwerk in Urberach der arisierten T&N zur vorbereitenden Kriegsproduktion als Gerätebau GmbH übergeben| | ^1937|Im Sommer 1937 wurde das nach der Konfiszierung durch die Nazi still liegende Hutstoffwerk in Urberach der arisierten T&N zur vorbereitenden Kriegsproduktion als Gerätebau GmbH übergeben| | ||
^1936|Die bisher getrennten Fernmelde- Uhren- u. Notrufunternehmen sowie die bis dahin rechtlich unabhängigen Vertriebsgesellschaften wurden zur Telefonbau und Normalzeit AG zusammengefaßt| | ^1936|Die bisher getrennten Fernmelde- Uhren- u. Notrufunternehmen sowie die bis dahin rechtlich unabhängigen Vertriebsgesellschaften wurden zur Telefonbau und Normalzeit AG zusammengefaßt| | ||
- | ^1935|TN bringt die Freimarkenstempler von Erich Komusin zum Einsatz. Die Fertigung der Frankiergeräte erfolgt in der Mainzer Landstr. der Vertrieb über die Freistempler GmbH| | + | ^1935|TN bringt die Freimarkenstempler von Erich Komusin zum Einsatz. Die Fertigung der Frankiergeräte erfolgt in der Mainzer Landstr. der Vertrieb über die Freistempler GmbH. Link zu [[https:// |
^1935|Gründung der Telefonbau und Normalzeit GmbH in der die zahlreichen Telefon- Uhren- und Notrufunternehmen (Nationale Telefon-und Telegraphenwerke) (Elektrozeit AG) (Hanseatische Notruf AG) sowie die vielen Vertriebsgesellschaften in Deutschland (zur Telefonbau und Normalzeit AG Lehner &Co. KG) zusammengefasst werden| | ^1935|Gründung der Telefonbau und Normalzeit GmbH in der die zahlreichen Telefon- Uhren- und Notrufunternehmen (Nationale Telefon-und Telegraphenwerke) (Elektrozeit AG) (Hanseatische Notruf AG) sowie die vielen Vertriebsgesellschaften in Deutschland (zur Telefonbau und Normalzeit AG Lehner &Co. KG) zusammengefasst werden| | ||
- | ^1934|| | + | ^1934| | |
^1933|Im vergeblichen Versuch den Nazi-Schikanen zu entgehen wird die Firma in Nationale Telephon- und Telegrafenwerke GmbH umbenannt| | ^1933|Im vergeblichen Versuch den Nazi-Schikanen zu entgehen wird die Firma in Nationale Telephon- und Telegrafenwerke GmbH umbenannt| | ||
^1932|Harry Fuld stirbt am 26. Jan. 1932 in Zürich.| | ^1932|Harry Fuld stirbt am 26. Jan. 1932 in Zürich.| | ||
- | ^1931|| | + | ^1931| | |
^1930|Klein-Nebenstellenanlage für Amts- und Hausverkehr | | ^1930|Klein-Nebenstellenanlage für Amts- und Hausverkehr | | ||
^1930|Berlin verfügt bereits über 400.000 Telefonanaschlüsse| | ^1930|Berlin verfügt bereits über 400.000 Telefonanaschlüsse| | ||
^1929|Baubeginn des neuen Werk II in der Kleyer-Straße Frankfurt (früher Höchster Straße) Südseite| | ^1929|Baubeginn des neuen Werk II in der Kleyer-Straße Frankfurt (früher Höchster Straße) Südseite| | ||
^1929|Eine Automatische Zentrale für Haus- und Amtsverkehr wird gefertigt| | ^1929|Eine Automatische Zentrale für Haus- und Amtsverkehr wird gefertigt| | ||
- | 1929|Unter Verwendung kleinerer Hebdrehwähler wird das Reichspost Wählsystem 29 (1929) für Selbstanschlußämter geschaffen| | + | ^ |Unter Verwendung kleinerer Hebdrehwähler wird das Reichspost Wählsystem 29 (1929) für Selbstanschlußämter geschaffen| |
^1928|Fuld gründete die Elektra Versicherungs-AG| | ^1928|Fuld gründete die Elektra Versicherungs-AG| | ||
^1928|Fuld führte die Telephon- u. Telegraphenbau Gesellschaft mit der H. Fuld & Co zusammen zur H. Fuld & Co. Telephon- und Telegraphenwerke AG.| | ^1928|Fuld führte die Telephon- u. Telegraphenbau Gesellschaft mit der H. Fuld & Co zusammen zur H. Fuld & Co. Telephon- und Telegraphenwerke AG.| | ||
^1928|In Frankfurt arbeiten 1.000 von insg. 5.000 Mitarbeitern| | ^1928|In Frankfurt arbeiten 1.000 von insg. 5.000 Mitarbeitern| | ||
^1928|Die Rapid-Sucheinrichtung kommt auf den Markt| | ^1928|Die Rapid-Sucheinrichtung kommt auf den Markt| | ||
- | ^1927|| | + | ^1927| | |
^1926|Stangenwähler-Automaten-Zentrale| | ^1926|Stangenwähler-Automaten-Zentrale| | ||
- | ^1925|| | + | ^1925| | |
- | ^1924|| | + | ^1924| | |
^1923|Aufnahme der Produktion von Feuermelde- Alarm- Wächterkontroll- und Raumsicherungsanlagen in Frankfurt.| | ^1923|Aufnahme der Produktion von Feuermelde- Alarm- Wächterkontroll- und Raumsicherungsanlagen in Frankfurt.| | ||
- | ^1923|Devisentisch-Mehrplatz -Fernsprecheinrichtung kommt auf den Markt| | + | ^ |Devisentisch-Mehrplatz -Fernsprecheinrichtung kommt auf den Markt| |
^1922|Drehwähler-Automatensystem mit Strowger-Wählern| | ^1922|Drehwähler-Automatensystem mit Strowger-Wählern| | ||
- | ^1922|Friedrich Merk gründet in München die F. Merk AG und entwickelte in Frankfurt ein Fallwählersystem| | + | ^ |Friedrich Merk gründet in München die F. Merk AG und entwickelte in Frankfurt ein Fallwählersystem| |
- | ^1921|| | + | ^1921| | |
^1920|Nebenuhrwerk mit rotierenden Anker. Lieferung der ersten Uhrenzentralen.| | ^1920|Nebenuhrwerk mit rotierenden Anker. Lieferung der ersten Uhrenzentralen.| | ||
^1920|Gründung der Hanseatischen Notruf AG (Hamburg). Das Unternehmen entwickelte Alarmanlagen und die erste Polizeinotruf-Empfangsanlage in Hamburg.| | ^1920|Gründung der Hanseatischen Notruf AG (Hamburg). Das Unternehmen entwickelte Alarmanlagen und die erste Polizeinotruf-Empfangsanlage in Hamburg.| | ||
^1919|Die Uhrenabteilung wird in der Elektrozeit AG verselbstständigt.| | ^1919|Die Uhrenabteilung wird in der Elektrozeit AG verselbstständigt.| | ||
^1918|Die Priteg wird umfirmiert in H.Fuld & Co. Telephon- und Telegrafenwerke AG. | | ^1918|Die Priteg wird umfirmiert in H.Fuld & Co. Telephon- und Telegrafenwerke AG. | | ||
- | ^1918|Die Elektrozeit AG mit Sitz in Frankfurt wird gegründet| | + | ^ |Die Elektrozeit AG mit Sitz in Frankfurt wird gegründet| |
- | ^1917|| | + | ^1917| | |
^1916|Erweiterung Werk 1 Mainzer Landstr. auf Hausnummer 136 - 140| | ^1916|Erweiterung Werk 1 Mainzer Landstr. auf Hausnummer 136 - 140| | ||
- | ^1915|| | + | ^1915| | |
^1914|Fertigung Hauptuhr mit Schwinganker| | ^1914|Fertigung Hauptuhr mit Schwinganker| | ||
^1913|Die Eigenfertigung zentralgesteuerter elektrischer Normalzeit-Uhren begann (Hauptuhr mit Nebenuhren)| | ^1913|Die Eigenfertigung zentralgesteuerter elektrischer Normalzeit-Uhren begann (Hauptuhr mit Nebenuhren)| | ||
^1913|Die Firma bezog die nach ihren Plänen gebauten eigenen Gebäude der Mainzer Landstr. 140 am Güterplatz| | ^1913|Die Firma bezog die nach ihren Plänen gebauten eigenen Gebäude der Mainzer Landstr. 140 am Güterplatz| | ||
^1912|In Deutschland und im europäischen Ausland entsteht ein dichtes Netz von Fulds Vertriebsgesellschaften (Kieler Telephon Gesellschaft) (Lübecker Telephon Gesellschaft) (Mecklenburgische Telephon Gesellschaft)| | ^1912|In Deutschland und im europäischen Ausland entsteht ein dichtes Netz von Fulds Vertriebsgesellschaften (Kieler Telephon Gesellschaft) (Lübecker Telephon Gesellschaft) (Mecklenburgische Telephon Gesellschaft)| | ||
- | ^1911|| | + | ^1911| | |
- | ^1910|| | + | ^1910| | |
- | ^1909|| | + | ^1909| | |
- | ^1908|| | + | ^1908| | |
^1907|Umzug aus Vilbelergasse 29 in die Mainzer Landstr. 193| | ^1907|Umzug aus Vilbelergasse 29 in die Mainzer Landstr. 193| | ||
^1906|Frankfurt verfügt bereits über 10.000 Telefonanschlüsse| | ^1906|Frankfurt verfügt bereits über 10.000 Telefonanschlüsse| | ||
- | ^1905|| | + | ^1905| | |
- | ^1904|| | + | ^1904| | |
^1903|Das lokale Vermietgeschäft firmiert jetzt als Frankfurter Privat-Telefon-Gesellschaft| | ^1903|Das lokale Vermietgeschäft firmiert jetzt als Frankfurter Privat-Telefon-Gesellschaft| | ||
^1902|Beginn des Vertriebs von Uhren mit elektrischem Aufzug| | ^1902|Beginn des Vertriebs von Uhren mit elektrischem Aufzug| |