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Uhren- Zeitdienst- Anzeigesysteme
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wurde die Produktion der Notruf- und Feuermeldetechnik nach München in den Standort der Firma
Merk-Telefonbau AG verlagert. Dort begann man auch die erste elektronische Notruf-Nebenmelderzentrale UNZ 1005 zu entwickeln.
Austausch der Notrufzentrale im Polizei-Präsidium Frankfurt. Zum Einsatz kommt modernste Technik. Die Linientechnik (Anschluss der Teilnehmer) erfolgt in GLU Gleichstrom-Linien-Umpoltechnik und in MKF Mehr-Kanal-Frequenztechnik. Mit der MKF-Technik können auch sog. Knoten gebildet werden. Über eine Stammleitung im Vorfeld können n- Teilnehmer auf die Empfangszentrale aufgeschaltet werden. Als monatl. Leitungsgebühr für den einzelnen Tln. fällt nur die eigene kurze Postleitung und der n.te Anteil für die gemeinsame lange Stammleitung an. Eine kostengünstige Variante für große Entfernungen.
Austausch der Abfrage- und Anzeigetechnik und Ersatz der bisherigen HMZ 3 im PP-Ffm. Als Kopfanlage wird die z.Zt. modernste Empfangszentrale, die HMZ 2000 installiert. Sie ermöglicht eine konzentrierte Meldungsabfrage für die Bedienung durch Polizeibeamte und den Revisionsbetrieb für TN. Ein Abfragetisch ersetzt nun sechs Tische für die Polizei, die vorher benötigt wurden.
wird der 1000ste Notrufteilnehmer auf das Frankfurter Polizeipräsidium aufgeschaltet. Damit verfügt Frankfurt über eines der größten Notrufnetze der Bundesrepublik Deutschland.
Die ersten Geldinstitute rüsten ihre Filialen mit Fotokameras aus. Preis pro Kamera damals ca. DM 2500.-