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Uhren- Zeitdienst- Anzeigesysteme
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Dies ist eine alte Version des Dokuments!
Hierzu noch einige technische Angaben von Thomas Stark (ST-BT / TER-FR):
Die Zentrale war Takt und Adressen gesteuert. Vorgängerprinzip unseres heutigen Prozessors.
Die Einschübe von rechts nach links erläutert:
TA Takt Generator
SA Signaleinheit A
SB Signaleinheit B
AST Ansteuermodul (muss man sich vorstellen wie das heutige ENO Modul)
dann die Linientechnik:
ILD Anschaltung für liniengespeiste GLT Melder (Fabr. TN), welche nach der Stromverstärkung arbeiten.
LB Linienbaugruppe Anschaltung von manuellen Meldern, welche nach dem Stromschwächungsprinzip arbeiten.
First Level Fehlersuche nach einem Überspannungsschaden(auf der SB ist die grüne LED aus):
Der geschulte Techniker hatte immer einen Satz Leiterplatten auf dem Auto.
Man löse die Arretierung der Leiterplatten(ein Lösen der Leiterplatten unter Spannung sorgte zuverlässig für deren Ableben).
Im Inneren befand sich ein Spannungsdoppler mit einem Lötpunkt zur Kontrolle, ob 21 V vorhanden.
Wenn Spannung Ok, dann ging es weiter.
Man steckte die Platten TA, SA und SB und verriegelte. Wenn jetzt die Zentrale lief, bedeutete das, das man jetzt nach und nach mit den Linienleiterplatten weitermachen konnte.
Auch eine Erdschlusserkennung war natürlich an Bord.
Das EAM Erdschlussadressmodul hatte seinen Platz im Hintergrund der Zentrale.
War der Techniker nicht in der Lage einen vorhandenen Erdschluss messtechnisch zu lokalisieren, dann wurde er oftmals durch Ziehen des Moduls eliminiert(Unterdrückung der Erdschluss-Anzeige).
Also alles viel mühsamer als in der heutigen Zeit.